Was funktioniert noch, was ist ausgefallen?
Eine konkrete Beschreibung ist hilfreicher als die Vermutung über ein einzelnes Bauteil. Nennen Sie Warnmeldungen, Auffälligkeiten beim Starten oder Fahren und bereits bekannte Karosserieschäden. Sind mehrere Probleme vorhanden, führen Sie diese getrennt auf.
Reparaturhistorie und demontierte Teile
Teilen Sie mit, welche Reparaturen bereits durchgeführt wurden und ob das Problem danach weiterbesteht. Bei einem teilweise zerlegten Fahrzeug helfen eine Aufstellung der ausgebauten Teile und aktuelle Fotos. Vorhandene Unterlagen sind ausreichend; neue Untersuchungen werden für die Anfrage nicht vorausgesetzt.
Gesamtzustand und Verkaufsumfang abstimmen
Neben dem Defekt gehören Laufleistung, Ausstattung, Karosserie und mitzugebendes Zubehör zur Beschreibung. Geben Sie an, ob Räder, Schlüssel und Zulassungspapiere vorhanden sind. Ein mögliches Angebot bezieht sich auf den tatsächlich geschilderten Zustand.
Der nächste Schritt hängt vom Stellplatz ab
Ob Werkstatt, Privatparkplatz oder Garage: Nennen Sie den genauen Standort und mögliche Zugangshindernisse. Die Organisation eines Transports wird ebenso vor Vertragsabschluss geklärt wie Kaufpreis, Zahlung und eine mögliche Abmeldung.



